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Der
Name
des Chores ist unser Programm:
Wir
bewegen uns musikalisch zwischen Traditionellem, alt Bewährtem
und
Neuem, Ungewohntem. Wir probieren aus, sind nicht festgelegt und singen
Lieder aus verschiedenen Kulturen und Zeiten.
Wir
setzen
uns mit aktuellen gesellschaftlichen und kulturellen Ereignissen
kritisch auseinander und wollen dabei auf Konflikte und Probleme, aber
auch auf Hoffnungsvolles und Mutmachendes hinweisen. Wir greifen
politisch brisante Themen wie Krieg, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit,
Machtmissbrauch des Kapitalismus, Umweltzerstörung auf und
wollen
uns durch unsere Musik mit Unterdrückten, Diskriminierten und
Entrechteten solidarisch zeigen.
Wir
sehen
Chormusik als eine Möglichkeit der Kulturarbeit, in der sowohl
Probleme und Ungerechtigkeiten aufgezeigt als auch lebenswerte Dinge
wie Frieden, Verständigung und Lebensfreude zum Ausdruck
kommen.
Wir wollen
unser Publikum zwar zum Nachdenken anregen, es aber auch mit rhythmischen,
lebendigen, verträumten, leisen und lauten Liedern
unterhalten.
Unser
Repertoire umfasst nationale und internationale Gewerkschafts-,
Arbeiter- und Friedenslieder, Lieder aus vergangenen Jahrhunderten und
ganz neue, ungewohnte. Auch Gospels, Pop-Songs, Schlager, Volkslieder,
afrikanische und lateinamerikanische Lieder gehören dazu, die
wir
zum Teil instrumental begleiten.
Umfangreiche Programme erweitern wir
zum Teil mit theatralischen Szenen, Sketchen, Monologen zu einer
unterhaltsamen “Revue”.
Je nach
Umfang des Programms treten wir in Hallen oder Sälen auf, aber
auch öffentliche Plätze im Rahmen von politischen
Veranstaltungen und Demonstrationen sind unser Wirkungsfeld.
Der
Chor
hat etwa 25 Mitglieder und sucht dringend Verstärkung
für
alle Stimmlagen, besonders Bässe und Tenöre.
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